Färöer Inseln im Atlantik

Die Färinger, Fische und Schafe

Die Inseln der Färöer, eine Dänische Enklave, liegen im Atlantik, auf halbem Wege zwischen Norwegens Küste und Island. Schottland befindt sich südöstlich der Färöer - Insel. Die Fläche der 18 großen und kleinen Färöer-Inseln beträgt zusammen etwa 1.400km². Etwa 49.000 Menschen sind auf den Inseln im Nordatlantik zu Hause.

Landkarte Färöer Inseln

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Leben von Natur und Meer

Früher war die Schafzucht Haupterwerbsquelle auf den Färöern, heute ist die Fischerei und Fischverarbeitung der bestimmende Wirtschaftszweig.

Panoramablick über Färöer
Fjord auf den Färöer Inseln

Auf den Färöer-Inseln herrscht ein typisches, kühles Meeresklima. Im Winter wird es dort nicht sonderlich kalt, obwohl es schon mal schneit. Tórshavn ist die Hauptstadt der Färöer.

Färinger - echte "Nordmänner"

Gefühlsmäßig fühlen sich die Färinger den Dänen näher, obwohl ihre Sprache eher mit dem Altnorwegisch verwandt ist. Für einen Urlaub in unverfälschter Natur und natürlicher Kultur sind die Färöer bestens zu empfehlen. Es bestehen regelmäßige Fährverbindungen nach Island und nach Dänemark. Mit dem Flugzeug sind die Färöer von Island, England, Norwegen und Dänemark aus zu erreichen.

Tórshavn auf den Färöer Inseln
Tórshavn (Dänisch: Thorshavn) auf den Färöer Inseln

Färöer Inseln - Regionen

  • Tórshavn und Streymoy Südteil
  • Streymoy Nordteil
  • Eysturoy
  • Norðoyggjar - Nordinseln
  • Vágar und Mykines
  • Sandoy, Skúvoy und Stóra Dímun
  • Suðuroy und Lítla Dímun