Helmstedt in Niedersachsen

Mit mittelalterlicher Altstadt

Helmstedt liegt im Südosten von Niedersachsen an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Die Stadt besitzt eine sehr sehenswerte Altstadt mit Fachwerkhäusern und Renaissance-Bauten. Helmstedt liegt am Rande des "Norddeutschen Tieflandes" im Naturpark Elm-Lappwald in der "Helmstedter Mulde". Etwa 23.000 Menschen leben in der niedersächsischen Stadt. Helmstedt war einst eine Grenzstadt zur DDR mit einem wichtigen Grenzübergang. Als einstige Hansestadt ist Helmstedt heute Mitglied der "Neuen Hanse".

Bürgerhäuser am Marktplatz von Helmstedt
Marktplatz von Helmstedt in Niedersachsen

Kloster als Keimzelle

Die Siedlung Helmstedt entstand wahrscheinlich Anfang des 9. Jahrhunderts, nachdem sich dort ein Benediktinerkloster gegründet hatte. Vom Jahr 1576 bis ins Jahr 1810 konnte sich die Stadt im Harzvorland als Universitätsstadt betiteln.




Einst an der Ostzone

Im einstigen Zonenrandgebiet gelegen, erwachte Helmstedt erst im Jahr 1989 mit der Deutschen Wiedervereinigung aus dem Dornröschenschlaf. Heute befindet sich in der Stadt das "Zonengrenz-Museum".




Landkarte von Deutschland - Niedersachsen


Landkarte von Niedersachsen - Helmstedt




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